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Mieterstrom für Mehrfamilienhäuser

Solarstrom vom eigenen Dach wird zum Vorteil für Eigentümer und Mieter

Mit uns wird Ihr Mieterstromprojekt einfach ein Teil der Heizkostenabrechnung. Sie haben keinerlei zusätzlichen Verwaltungsaufwand!

Mieterstrom Mehrfamilienhäuser macht lokal erzeugten Solarstrom im Gebäude nutzbar. Eigentümer können ihre Photovoltaikanlage wirtschaftlicher einsetzen, während Mieter von günstigem Strom direkt aus dem Haus profitieren.

Mieterstrom Mehrfamilienhäuser: Mit einem Mieterstrommodell nutzen Sie Ihre Dachfläche nicht nur zur Einspeisung, sondern versorgen Ihre Immobilie direkt mit lokal erzeugtem Strom. Dadurch entstehen neue Ertragschancen, während die Energiekosten im Gebäude sinken und die Immobilie für heutige und künftige Mieter attraktiver wird.

Mehr Nutzen aus der PV-Anlage: Strom vor Ort verkaufen statt nur einspeisen.

Wenn Sie ohnehin über Photovoltaik, Energieberatung oder eine neue Heizkostenabrechnung nachdenken, lässt sich Mieterstrom oft sinnvoll mitplanen.

Mieterstrom kurz erklärt

In 45 Sekunden: Wie Mieterstrom im Mehrfamilienhaus funktioniert, warum die Abrechnung einfach bleibt und weshalb Vermieter keinen Zusatzaufwand haben.

Ferntec verbindet Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe, Messkonzept und Abrechnung zu einem praxistauglichen Mieterstrommodell. Die Technik wird fachgerecht installiert, die Abrechnung läuft sauber über die Heizkostenabrechnung und wir kümmern uns um die organisatorische Umsetzung.

Warum Mieterstrom Mehrfamilienhäuser wirtschaftlich interessant macht

Mehr Wert aus dem Dach

Statt den Solarstrom nur ins Netz abzugeben, nutzt das Haus einen großen Teil direkt vor Ort. Dadurch entsteht ein zusätzlicher wirtschaftlicher Nutzen aus der bestehenden Dachfläche.

Attraktiver für Mieter

Mieter erhalten die Möglichkeit, lokal erzeugten Strom zu einem fairen Tarif zu beziehen. Das senkt die laufenden Wohnnebenkosten und verbessert außerdem die Akzeptanz energetischer Maßnahmen.

Immobilie modernisieren

PV, Mieterstrom, Wärmepumpe und digitale Messung machen das Gebäude zukunftsfähiger, effizienter und unabhängiger von steigenden Strompreisen.

Mieterstrom: Win-win für Hausbesitzer und Mieter

Vorteile für den Immobilieneigentümer

Sie schaffen aus Ihrer PV-Anlage eine aktive Energieversorgung für das Haus. Der lokal verkaufte Strom kann wirtschaftlich interessanter sein als reine Überschusseinspeisung. Gleichzeitig steigt die Attraktivität der Immobilie, besonders wenn Heizung, Warmwasser oder Ladeinfrastruktur künftig stärker elektrisch betrieben werden.

Den Reststrombezug und die jährliche Abrechnung führen wir komplett im Rahmen der Heizkostenabrechnung durch.

Vorteile für Mieter im Mieterstrommodell

Mieter profitieren von vor Ort erzeugtem Solarstrom direkt aus dem Gebäude. Außerdem ist der Mieterstromtarif deutlich günstiger als ein klassischer externer Stromtarif. Gleichzeitig bleibt die Versorgung gesichert: Wenn die PV-Anlage nicht genug liefert, ergänzt das Netz den fehlenden Reststrom. Die Verwaltung übernehmen wir für Sie.

So entsteht ein einfaches Versprechen: günstiger wohnen, ohne selbst eine Anlage betreiben zu müssen.

EEG-Einspeisung oder Mieterstrom?

ModellWas passiert mit dem PV-Strom?Wirtschaftlicher EffektTypischer Nutzen
Reine EEG-EinspeisungDie Anlage speist den Solarstrom vollständig oder überwiegend ins öffentliche Netz ein.Planbare, aber begrenzte Vergütung je eingespeister Kilowattstunde.Einfaches Modell, aber wenig Beteiligung der Mieter am Solarstrom.
MieterstromDas Gebäude nutzt den Solarstrom zuerst selbst; nur Überschüsse gehen ins Netz.Sie verkaufen den Strom lokal zu einem Mieterstrompreis. Zusätzlich bleiben je nach Modell Überschusseinspeisung und mögliche Zuschläge relevant.Mehr lokaler Nutzen, stärkere Mieterbindung und ein sichtbarer Beitrag zur Energiewende.

Beim Mieterstrom entsteht der Wert nicht allein aus der Einspeisevergütung. Entscheidend sind der lokal gelieferte Strom, das Reststromkonzept, mögliche Zuschläge, Überschusseinspeisung und die saubere Abrechnung.

Mieterstrom Mehrfamilienhäuser in Südwestfalen

Für Mehrfamilienhäuser in Südwestfalen und im Sauerland verbindet Ferntec Photovoltaik, Wärmepumpe, Messkonzept und Heizkostenabrechnung zu einem verständlichen Mieterstrommodell. So kann lokal erzeugter Solarstrom im Gebäude genutzt werden, während Eigentümer und Mieter von einem klaren Abrechnungsprozess profitieren.

Gerade in Attendorn, Olpe, Finnentrop, Wenden, Lennestadt, Lüdenscheid, Siegen und der Region kann Mieterstrom ein sinnvoller Baustein sein, wenn Dachflächen, Sanierung und Gebäudetechnik ohnehin neu gedacht werden.

Mieterstrom Mehrfamilienhäuser: Beispielhafte Musterkalkulation

Die folgende Beispielrechnung zeigt, wie Mieterstrom Mehrfamilienhäuser wirtschaftlich stärken kann. Sie ersetzt keine individuelle Planung, macht jedoch die Größenordnung transparent.

PV-Anlage
20 kWp

Investition nach Förderung
24.000 €

PV-Preis für Mieter
20 ct/kWh

Beispielhaus
6 Wohnungen

AnnahmeWert im BeispielEinordnung
Investition PV-Anlage30.000 € abzüglich 20 % Förderung = 24.000 €Netto-Betrachtung für die Wirtschaftlichkeit des Eigentümers.
PV-Ertragca. 20.000 kWh/JahrVereinfachte Annahme mit 1.000 kWh je kWp und Jahr.
Haushaltsstrom der Mieter6 × 1.900 kWh = 11.400 kWh/JahrTypischer Ansatz für Wohnungen in einem 6-Familienhaus.
Wärmepumpe im KfW-70-Hausca. 8.000 kWh Strom/JahrBeispielwert für ein saniertes Mehrfamilienhaus mit zentraler Wärmepumpe.
Lokal genutzter PV-Stromca. 14.000 kWh/JahrDurch Wohnungsstrom plus Wärmepumpe kann ein hoher Anteil im Haus bleiben.

Was spart ein Mieter?

Bei einem angenommenen Netzstrompreis von 37 ct/kWh und einem PV-Mieterstrompreis von 20 ct/kWh spart der Mieter auf den lokal gelieferten PV-Strom rund 17 ct/kWh.

Im Beispiel entfallen rechnerisch rund 1.370 kWh PV-Strom pro Wohnung auf den Haushaltsstrom. Das entspricht etwa 230 € Ersparnis pro Jahr. Zusätzlich kann die Wärmepumpe anteilig PV-Mieterstrom nutzen; dadurch sinken die Heizstromkosten im Beispiel um weitere rund 160 € pro Wohnung und Jahr.

Hinzu kommt je nach Vertragsmodell der Grundpreis des bisherigen Stromliefervertrags. Viele Haushaltsstromtarife liegen hier grob zwischen 10 und 16 € pro Monat. Rechnet man vorsichtig mit 12 € pro Monat, entspricht das weiteren 144 € pro Jahr.

Gesamtwirkung im Beispiel: ungefähr 530 € Vorteil pro Wohnung und Jahr, sofern durch das Mieterstrommodell kein separater Stromliefervertrag mit eigenem Grundpreis mehr erforderlich ist.

Mieterstrom-Ertrag für Eigentümer

Bei 14.000 kWh lokal verkauftem PV-Strom zu 20 ct/kWh entstehen rund 2.800 € Einnahmen pro Jahr.

Die verbleibenden 6.000 kWh speisen Sie überschüssig ein. Bei einer beispielhaften Vergütung von 7,8 ct/kWh kommen rund 470 € pro Jahr hinzu.

Damit ergibt sich ein vereinfachter Jahreserlös von rund 3.270 €. Bezogen auf 24.000 € Investition nach Förderung liegt die einfache Amortisation in dieser Beispielrechnung bei etwa 7 bis 8 Jahren.

Das Mieterstrommodell bringt über 30 % Mehrerlös gegenüber einer reinen Einspeiseanlage.

Mieterstrom mit Wärmepumpe und Allgemeinstrom mitdenken

Ein Mieterstrommodell kann nicht nur Wohnungsstrom abbilden. Auch der Strom für eine zentrale Wärmepumpe passt in das Konzept. Wir berechnen ihn mit dem vereinbarten Mieterstrompreis. Dadurch wird die energetische Sanierung verständlicher: PV-Anlage, Wärmepumpe und Abrechnung greifen ineinander.

Unser Ansatz für Mieterstrom Mehrfamilienhäuser

Wir bringen die technische Anlage, die Messung und die Abrechnung in ein verständliches Gesamtkonzept. Deshalb erhalten Sie eine Lösung, die nicht bei der PV-Anlage aufhört, sondern den Strom im Gebäude wirtschaftlich nutzbar macht.

Informationen zum rechtlichen Rahmen finden Sie im Erneuerbare-Energien-Gesetz auf Gesetze im Internet.